Eingangsbild

07.02.23

Foto: Christian Bendel

Klezmer-Konzert der Gruppe Yxalag
Freitag, 17. März um 20 Uhr im Max-Samuel-Haus
Einlass: 19 Uhr
Eintritt: 15 € / 10 € / 5 Karten zu 5 € für Studierende der Uni Rostock und HMT mit dem AStA-Kulturticket
Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Karten gibt es nur im Max-Samuel-Haus. Weitere Informationen unter 0381/492 32 09.
Weitere Informationen folgen.

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Erinnerte Gegenwart. Theresienstadt – Dokumente und Arbeiten von Marlies Poss
3. Februar bis 27. April 2023
Eröffnung: Donnerstag, 2. Februar um 18 Uhr mit Marlies Poss, München
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Absprache
4 € Eintritt (bis 18 Jahre und Student:innen mit AStA-Kulturticket frei)     Kulturticketlogo transparent


Wie haben die Menschen in den Konzentrationslagern gelebt, welche Ängste und Hoffnungen hatten sie? Wenige Papiere, Schriftstücke, Postkarten und Fotos zeigen Spuren. Den Nachgeborenen eine Verpflichtung zur Erinnerung und Bewahrung.
Das Thema, das die Bildhauerin Marlies Poss bewegt: Vergessenes jüdisches Leben zu erinnern, heutiges Bewusstsein zu evozieren und zu provozieren, das, was war, lebendig zu vergegenwärtigen und das Gewesene nicht nur museal aufzubewahren, sondern zu wecken und zu transformieren.
In der Ausstellung werden Dokumente der nach Theresienstadt deportierten Hamburgerin Berthie Philipp (1881-1960) und Skulpturen ihrer Großnichte Marlies Poss (geb. 1944) gezeigt.

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In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern
Konzertante Lesung: "Ilana Shmueli und Paul Celan - Sag, daß Jerusalem ist"
mit Werken von V. Ullmann, E. Schulhoff und M. Gebirtig
gespielt vom Yachad Chamber Orchestra Bergisch Gladbach
Dienstag, 24. Januar um 18.30 Uhr
Eintritt: Frei
Musikalische Leitung: Roman Salyutov
Yachad Chamber Orchestra: Alexander Morogovski (Klarinette), Michael Kibardin (Violine), Lev Gordin (Cello), Roman Salyutov (Klavier)
Sprecher:innen: Britta Shulamit Jakobi und Hanno Dinger

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29.11.22

Das Weltall in Bansin - Juden auf Usedom
Letzte Ausstellungsführung am Donnerstag, 15. Dezember um 17 Uhr
9. September bis 15. Dezember 2022

Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Absprache

4 € Eintritt (bis 18 Jahre und Student:innen mit AStA-Kulturticket frei)

Kulturticketlogo transparent 

Der weltberühmte Astronom Friedrich Simon Archenhold (1861–1939) nutzte ab 1902 mit seiner Familie 36 Jahre das älteste Haus Bansins, um sich zu erholen, wie seit 2018 wieder seine Enkel und Urenkel. Zudem schrieb er dort für sein Wissenschaftsjournal „Das Weltall“, weshalb Tausende seiner Beiträge wie andere seiner Ideen zu Astrophysik, Raketenbau, Filmtechnik, Breitenbildung oder allgemein Weltverbesserung auf Usedom entstanden sein werden. Die von ihm gegründete Archenhold-Sternwarte ist noch heute eine Institution in Berlin. Außer auf Archenholds blickt die Schau auf Leben und Wirken von Juden zwischen Swinemünde und Bansin, von denen sehr wenige der Deportation 1940 entgingen oder später zurückkehrten.

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Eine Veranstaltung der Universität Rostock im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Antisemitismus die Stirn bieten“ im Max-Samuel-Haus
Gedenkstätten als Lernorte gegen Antisemitismus – auch in Mecklenburg-Vorpommern?
Dienstag, 8. November
17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Eintritt: Frei
Prof. Dr. Oliver Plessow (Didaktik der Geschichte an der Universität Rostock)
Fabian Schwanzar (Sprecherrat der AG Gedenkstätten in Mecklenburg-Vorpommern)
Dr. Robert Kreibig (Land und Leute e.V., ENGELscher Hof, Röbel)
Moderation: Dr. Ulf Heinsohn (wissenschaftlicher Projektleiter des Max-Samuel-Hauses, Rostock)

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